Workshop: Die Umsetzung der Stockholm-Konvention in Deutschland

Besucher eines Vortrags mit Pr?sentation sitzen in Reihenzum Vergr??ern anklicken
Vortrag
Quelle: Dmitry Vereshchagin / Fotolia.com

Am 23./24.11.2017 fand in Koblenz in den R?umen der Bundesanstalt für Gew?sserkunde (BfG) ein Workshop zur Umsetzung des Stockholmer übereinkommens in Deutschland statt.

Ziel des Stockholmer übereinkommens und der ⁠POP⁠-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe) ist die Beseitigung bzw. deutliche Reduzierung persistenter organischer Schadstoffe (POPs) in den anthropogenen Stoffkreisl?ufen und in der Umwelt. Neu in das übereinkommen aufgenommene Stoffe stellen neue Herausforderungen an die praktische Umsetzung sowie die Datenerhebung und die Erfüllung der Berichtspflichten nach der Stockholm-Konvention und der POP-Verordnung dar.

HBCD, PBDE, PFOS und Co

Wie geht es weiter mit HBCD, PBDE, PFOS und Co? Was k?nnen wir aus der bisherigen Praxis lernen? Diesem Thema widmete sich der im Rahmen eines ⁠UBA⁠-Projektes organisierte Workshop. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, eine wirksam vernetzte Zusammenarbeit zwischen Bund und L?ndern zu erreichen, um die künftigen Anforderungen gemeinsam zu meistern. Die Einladung richtete sich vor allem an Beh?rdenvertreter/innen aus Bund und L?ndern, die sich im Rahmen der überwachung von Anlagen, Produkten und Abf?llen sowie des Umweltmonitorings mit dem Thema POPs befassen.

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Schlagworte:
 Persistente organische Schadstoffe  POPs  HBCDD  PFOS  PBDE