Chemikalien-Klimaschutzverordnung

Erg?nzend zu den EU-Regelungen gilt in Deutschland seit 2008 die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV). Durch die neue Verordnung (EU) Nr. 517/2014 wurde eine Anpassung der nationalen Verordnung erforderlich. Dies ist 2017 geschehen.

Chemikalien-Klimaschutzverordnung

Am 26. Juni 2008 hat der Bundestag die Verordnung zum Schutz des Klimas vor Ver?nderungen durch den Eintrag bestimmter fluorierter Treibhausgase (Chemikalien-Klimaschutzverordnung – ChemKlimaschutzV) angenommen. Die ChemKlimaschutzV trat am 1. August 2008 in Kraft und wurde am 14.02.2017 ge?ndert. Sie gilt erg?nzend zur Verordnung (EU) Nr. 517/2014 über fluorierte Treibhausgase und den weiteren EU-Regelungen zu fluorierten Treibhausgasen. Die Verordnung enth?lt neben chemikalien- und abfallrechtlichen Regelungen Konkretisierungen zu den Sachkunde- und Zertifizierungsvorschriften der EU-Verordnungen.

Das Umweltbundesamt hat Antworten zu den am h?ufigsten gestellten Fragen zur Verordnung (EU) Nr. 517/2014, den dazugeh?rigen Kommissionsverordnungen sowie der nationalen ChemKlimaschutzV zusammengestellt.

F?rderung

Im Jahr 2008 hat das Bundesumweltministerium das ⁠Klimaschutz⁠-Impulsprogramm für gewerbliche K?lteanlagen zur ?F?rderung der Entwicklung und Markteinführung von besonders energieeffizienten und klimafreundlichen K?lteanlagen mit natürlichen K?ltemitteln” aufgelegt.

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden die F?rderbedingungen überarbeitet. Die ?Richtlinie zur F?rderung von Ma?nahmen an K?lte-und Klimaanlagen“ trat am 01.01.2017 in Kraft. Die Einreichungsfrist l?uft bis zum 31.12.2019.

Die Basisf?rderung ist für vier Anlagenklassen m?glich. Dazu z?hlen beispielsweise kleine Kompressions-K?lte- und Klimaanlagen mit 2 bis 5 kW elektrischer Leistungsaufnahme.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des BMUB.

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