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Quelle: KomPass / UBA

KomPass berichtet mit dem Newsletter alle zwei Monate über aktuelle Entwicklungen sowie interessante Projekte im Zusammenhang mit der Deutschen Anpassungsstrategie. Wir versorgen Sie mit aktuellen Mitteilungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klima?nderungen.

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Archiv KomPass-Newsletter

Im Archiv finden Sie alle bisher erschienenen Ausgaben des KomPass-Newsletters

  • Newsletter Nr. 70 Dezember 2020 – Gekürt, geehrt, gefeiert: Die Gewinner des ?Blauen Kompass“ 2020

    Vorreiter pr?mieren, Nachahmer animieren – das ist ein Ziel des Preises ?Blauer Kompass“, der am 6. November 2020 von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und dem Pr?sidenten des Umweltbundesamts Prof. Dr. Dirk Messner verliehen wurde. Drei herausragende Gewinner in drei Kategorien sowie ein Publikumspreis - die Projekt zeigen, wie innovative Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort gelingt.

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  • Newsletter Nr. 69 Oktober 2020 – Zweiter Fortschrittsbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie und dritter Aktionsplan

    Das Bundeskabinett hat mit dem zweiten Fortschrittsbericht die künftigen Schwerpunkte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland beschlossen. Hierzu z?hlen bessere Grundlagen für die Finanzierung der Klimaanpassung. Zudem will der Bund mit über 180 konkreten Ma?nahmen im dritten Aktionsplan Anpassung Deutschland klimafest machen, gegen Risiken durch Hoch- und Niedrigwasser oder gest?rte Infrastrukturen, Beeintr?chtigungen der Landwirtschaft, Gesundheitsgefahren, Sicherheitsrisiken in der Wirtschaft sowie Herausforderungen des Bev?lkerungsschutzes. Au?erdem f?rdert das Bundesumweltministerium erstmals soziale Einrichtungen mit bis zu 150 Millionen Euro bei ihren speziellen Herausforderungen in der Klimaanpassung.

    Am 6. November wird Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Pr?sident des Umweltbundesamtes Prof. Dr. Dirk Messner den Zweiten Fortschrittsbericht auf der Konferenz ?Klimaresilient in die Zukunft“ vorstellen und mit politischen Akteuren und Expertinnen und Experten diskutieren. Im Anschluss werden sie den Preis ?Blauer Kompass“ für vorbildliche Ma?nahmen zur Anpassung an den Klimawandel verleihen.

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  • Newsletter Nr. 68 September 2020 – Vom Wissen zum Handeln: So kurbelt RegIKlim die Anpassung an

    Von Ostfriesland bis ins Alpenvorland, von Duisburg bis zum Landkreis Elbe-Elster – sechs deutsche Regionen arbeiten derzeit daran ihre Anpassungskapazit?ten an den Klimawandel zu erh?hen. Unterstützt werden diese Bemühungen von zwei Querschnittsaktivit?ten zur Darstellung von Klimadaten und zur Vernetzung. Unter der neuen F?rderma?nahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ?Regionale Informationen zum Klimahandeln“ (RegIKlim) haben sich Kommunal- und Regionalverwaltungen, Logistikdienstleister, Forschungseinrichtungen und Beratungsunternehmen zusammengeschlossen, um dem Klimawandel aktiv zu begegnen. Gem?? dem Grundsatz ?vom Klima-Wissen zum Klima-Handeln“ werden regional-spezifische Klimainformationen mit passenden Klimama?nahmen verknüpft, um Entscheidungstr?gerinnen und -tr?ger zu unterstützen. Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt übernimmt gemeinsam mit dem Climate Service Center Germany und dem Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung der Universit?t Stuttgart im Rahmen des Koordinationsprojektes WIRKsam die wissenschaftliche Begleitforschung und f?rdert die Vernetzung der Modellregionen.

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  • Newsletter Nr. 67 Juni 2020 – Gesund durch den Sommer in der Stadt

    Der Sommer steht vor den Balkonen – und mit ihm erwartungsgem?? mehrere Hitzetage. Als eine Folge des Klimawandels nehmen die hei?en Tage mit mindestens 30 Grad kontinuierlich zu und sind besonders in St?dten schwerer auszuhalten, weil die dichte Bebauung die W?rme speichert und nachts wenig Abkühlung erm?glicht. Die Auswirkungen von Hitzeperioden sind nicht nur für Natur und Umwelt dramatisch, sondern k?nnen auch für die menschliche Gesundheit schwerwiegende Folgen haben. Rund 7500 Hitzetote gab es allein im bisher hei?esten Sommer 2003. Welche Ma?nahmen Bund, L?nder und Kommunen hinsichtlich der Pr?vention ergreifen und wie weit diese in der Umsetzung voranschreiten, schildert der Schwerpunktartikel. Vorreiter ist hier die Stadt K?ln, die als erste bundesweit an einem Hitzeaktionsplan für ?ltere Menschen arbeitet.

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  • Newsletter Nr. 66 April 2020 – Folgen des globalen Klimawandels für die deutsche Wirtschaft

    Wie sehr globale Krisen eine eng verknüpfte Welt vor schwierige Herausforderungen stellen k?nnen, erfahren die Menschen weltweit derzeit in der Corona-Krise. Lieferketten sind gehemmt oder ganz unterbrochen. Das schw?cht die globale Wirtschaft. Auch der Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Durch einen intensiven Austausch zwischen den Regionen auf der Welt sind Klimafolgen im Ausland auch für Deutschland bedeutend. Die deutsche Wirtschaft ist stark in internationale Handelsbeziehungen eingebunden, trotzdem sind die indirekten Folgen auf sie durch weltweite Klima?nderungen bisher kaum systematisch aufbereitet worden. Ein Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes liefert nun erste Antworten, die dieser Schwerpunktartikel zusammenfasst.

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  • Newsletter Nr. 65 Januar 2020 – ?Blauer Kompass“

    Noch bis zum 17. Februar sucht das Umweltbundesamt die besten Projekte zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Für den Wettbewerb ?Blauer Kompass“ k?nnen sich private und kommunale Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Vereine, Stiftungen und Verb?nde bewerben. Welche Ergebnisse bereits pr?mierte Projekte erzielt haben und welche Wirkung der Preis vor Ort entfaltet hat, stellen wir für zwei der vier Gewinner aus dem Vorjahr in unserem Schwerpunktartikel vor. Die beiden interviewten Projekte sind nicht nur Beispiele für wegweisende Ideen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels, sondern f?rdern auch Gemeinsinn und Engagement. Auf diese Weise wirken sie nicht nur ?kologisch, sondern auch gesellschaftlich wertvoll.

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  • Newsletter Nr. 64 Dezember 2019 – Die Erderhitzung beeintr?chtigt das Leben in Deutschland nachweislich

    Die Erderhitzung hat einschneidende und weitreichende Folgen für Gesellschaft, Umwelt, Natur und Wirtschaft in Deutschland. Hitze, Dürren, überschwemmungen, Starkregen und Stürme sowie verminderte Wasserverfügbarkeit verursachen Sch?den und beeintr?chtigen die Infrastrukturen sowie das Leben in den St?dten. Der Monitoringbericht 2019 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimanwandel (DAS) liefert ein systematisches und umfassendes Gesamtbild vom Ausma? der Folgen der Erderhitzung in Deutschland und der beginnenden Anpassung. Er stützt sich dabei auf wissenschaftlich gesicherte Langzeitdaten. Dies erm?glicht die Bewertung von den Folgen unabh?ngig von einzelnen Extremereignissen. Der Schwerpunktartikel stellt wesentliche Ergebnisse des Monitoringberichts 2019 vor und zeigt auf, wie sie weiterverwendet werden.

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  • Newsletter Nr. 63 Oktober 2019 – Neue internationale Norm unterstützt bei Anpassung an Klimafolgen

    Neben Ma?nahmen zum Klimaschutz rückt auch die systematisch geplante Anpassung an die Folgen des fortschreitenden Klimawandels zunehmend in den Fokus von Entscheidungstr?gern – sowohl in St?dten und Gemeinden als auch in Unternehmen. Eine neue Norm der Internationalen Normungsorganisation (ISO) gibt nun Hilfestellung, wie gute Anpassung schrittweise umgesetzt werden kann. Die ISO 14090 ?Anpassung an die Folgen des Klimawandels - Grunds?tze, Anforderungen und Leitlinien“ unterstützt Organisationen dabei, die Auswirkungen des Klimawandels zu bewerten und Pl?ne für eine effektive Anpassung aufzustellen. Jede Organisation, unabh?ngig von ihrer Gr??e oder Art, wird ermuntert, die neue Norm anzuwenden.

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  • Newsletter Nr. 62 August 2019 – Eine Frage der Perspektive: Anpassung an Trockenheit im Planspiel

    Die Auswirkungen von Trockenheit bringen für den st?dtischen und den l?ndlichen Raum vielf?ltige Herausforderungen mit sich, denen es mit geeigneten nachhaltig wirksamen Anpassungsma?nahmen zu begegnen gilt. Dies war Thema des Stakeholderdialogs ?Landnutzung und Fl?chenbewirtschaftung bei Trockenheit – Wie k?nnen Akteure in der Stadt und auf dem Land vorsorgen?“, der vom Umweltbundesamt am 17. Juni 2019 veranstaltet wurde. Eine Zusammenarbeit und ein frühzeitiger Austausch- und Diskussionsprozess der verschiedenen Akteursgruppen sind für die Umsetzung von Vorsorge- und Anpassungsma?nahmen gegenüber Trockenheit von gro?er Bedeutung. Deshalb brachte der Dialog Akteure aus Zivilgesellschaft, Interessensverb?nden, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, die in einem Planspiel m?gliche Ma?nahmen und deren Hindernisse diskutierten. Die Diskussionen in angenehmer Gespr?chsatmosph?re konnten wichtige Impulse für die Praxis liefern.

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  • Newsletter Nr. 61 Juni 2019 – In die Zukunft geschaut: sozio?konomische Szenarien

    Um die künftigen Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland im Rahmen der Klimawirkungs- und Vulnerabilit?tsstudie (KWVA) 2021 im Auftrag der Bundesregierung zu analysieren und zu bewerten, werden neben Klimaprojektionen auch sozio?konomische Szenarien ben?tigt. Daher wurden im Auftrag des Umweltbundesamtes drei sozio?konomische Szenarien auf nationaler und regionaler Ebene entwickelt, die m?gliche und wahrscheinliche Szenarien bis 2045 abbilden. Diese sind mit den sozio?konomischen Entwicklungspfaden (SSPs) des Weltklimarates (IPCC) sowie den vorhandenen sozio?konomischen Projektionen für die Bereiche, Bev?lkerung, Wirtschaft, Klimaschutz, Verkehr in Deutschland, die der langfristigen Politikgestaltung dienen, kompatibel. Solche integrierten Szenarien, die Demographie und ?konomie gemeinsam betrachten, umwelt?konomische Kennzahlen fortschreiben und regionale bis hochaufgel?ste Ergebnisse produzieren, sind eher selten. Durch die Integration eines nationalen und eines regionalen Modells ist es m?glich, eine Vielzahl von relevanten Kennzahlen wie die Bev?lkerungsentwicklung oder Erwerbst?tigkeit auf regionaler Ebene abzubilden. Der Artikel vermittelt einen überblick – von der Entwicklung der Szenarien bis hin zu den Ergebnissen.

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  • Newsletter Nr. 60 April 2019 – Klimaanpassung im Alpenraum l?nderübergreifend gestalten

    Strategien zur Anpassung an den Klimawandel im Alpenraum weiterzuentwickeln ist das übergeordnete Ziel des EU Projektes ?GoApply – Multidimensional Governance of Climate Change Adaptation in Policy Making and Practice“. Dazu hat das Projekt Governance-Strukturen der Anpassung an Klimawandelfolgen für die Alpenl?nder untersucht, erste Beteiligungsans?tze vor Ort erprobt und aus transnationaler Perspektive Handlungsempfehlungen zu folgenden Fragen erarbeitet: Wie k?nnen lokale Akteure in strategische und Umsetzungsprozesse besser einbezogen werden? Wie kann die Zusammenarbeit von der lokalen über die nationale bis zur transnationalen Ebene verbessert werden? Im Projekt arbeitete ein Netzwerk nationaler Umweltbeh?rden aus ?sterreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Frankreich, Slowenien und Liechtenstein mit regionalen Partnern zusammen.

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  • Newsletter Nr. 59 Februar 2019 – Wie weit sind Kommunen bei der Anpassung an den Klimawandel?

    Wie reagieren St?dte und Gemeinden auf den Klimawandel? Welche Wirkung entfaltet dabei die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel? Antworten auf diese Fragen zu finden, war Ziel einer vom Umweltbundesamt beauftragten Studie. An der deutschlandweiten Befragung nahmen knapp 250 Kommunen teil und gew?hrten einen umfassenden Einblick, wie die Klimaanpassung derzeit in Kommunen bearbeitet wird, welche Hemmnisse sich zeigen und wie die Kommunen noch besser durch übergeordnete Ebenen unterstützt werden k?nnen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Deutsche St?dtetag unterstützten die Befragung.

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  • Newsletter Nr. 58 Dezember 2018 – Klimaanpassungsdienste: Eine Brücke vom Wissen zum Handeln

    Zwar sind Wissen und Erfahrungen zum Klimawandel und dem Umgang mit seinen Folgen in den letzten Jahren deutlich gewachsen, doch noch l?ngst nicht alle relevanten Akteure verfügen über die n?tigen Informationen. Insbesondere auf der lokalen und regionalen Ebene fehlt es oftmals noch an Unterstützung. Verschiedene Angebote sollen den Erfahrungsaustausch zwischen den lokalen Akteuren verbessern und bereits bestehende Hilfsinstrumente für die Klimawandelanpassung bekannter machen. Das Klimavorsorgeportal der Bundesregierung ist eines davon. Es bündelt insgesamt 86 qualit?tsgeprüfte Instrumente zur Klimaanpassung – sogenannte Klimaanpassungsdienste – und erm?glicht Interessierten eine zielgruppenspezifische Suche. Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Dienste erh?lt die Bundesregierung vom KlimAdapt-Netzwerk, welches das UBA koordiniert. Und bei der ersten nationalen Konferenz zu Klimaanpassungsdiensten sprachen Akteure in Dessau über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung konkreter Ma?nahmen und stellten einzelne Klimaanpassungsdienste gemeinsam auf den Prüfstand.

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  • Newsletter Nr. 57 Oktober 2018 – Open-Air-Labor Dachbegrünung: TH Bingen sucht das optimale Gründach

    Dachbegrünung hat viele Vorteile für Klima und Umwelt – doch nicht alle Pflanzentypen führen zum gewünschten Effekt. In ihrem Open-Air-Labor für Dachbegrünung erforscht die Technische Hochschule Bingen in Kooperation mit der Stadt Bingen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Begrünungstypen.
    Wie Dachbegrünung bei Hitze und Starkregen helfen kann, welche Pflanzenarten geeignet sind, um das Mikroklima zu mildern und was Geb?udeverantwortliche bei der Planung und Umsetzung von Dachbegrünung berücksichtigen sollten, verraten Prof. Dr. Elke Hietel und Prof. Oleg Panferov von der TH Bingen im Interview.

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  • Newsletter Nr. 56 September 2018 – Vorgestellt: Das Deutsche Klimavorsorgeportal

    Mit dem Deutschen Klimavorsorgeportal (KLiVO Portal) unterstützt die Bundesregierung Kommunen, Bundesl?nder, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Ob Gesundheitsrisiken durch Hitze, Hochwassersch?den an Geb?uden oder Ernteverluste durch extreme Sommertrockenheit: In allen Gesellschaftsbereichen und Regionen sind die Auswirkungen des Klimawandels bereits heute spürbar. Diese Vielf?ltigkeit adressiert das KLiVO Portal, indem es die Nutzenden selbst entscheiden l?sst, zu welchen Themen sie Unterstützungsangebote ben?tigen. Das Ergebnis sind passgenaue und qualit?tsgeprüfte Daten, Informationen und Werkzeuge, die die Eigenvorsorge unterstützen. Das Umweltbundesamt begleitet das Portal mit einem Netzwerk, in dem sich Akteure zum bestehenden Informationsangebot zur Klimaanpassung austauschen, beraten und voneinander lernen k?nnen.

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  • Newsletter Nr. 55 Juni 2018 – Blauer Kompass: Projekte der Klimaanpassung ausgezeichnet

    Ein innovatives Konzept zur Stadtentw?sserung, Bildungsmodule für Auszubildende, ein Nachbarschaftsprojekt zur Stadtbegrünung und eine Ultraleichtbaukonstruktion mit Solarstruktur als Schattenspender – das sind die vier Gewinner des diesj?hrigen Wettbewerbs ?Blauer Kompass“. Sie wurden gemeinsam mit den nominierten Projekten am 22. Juni von Bundesumweltministerin Schulze und UBA-Fachbereichsleiter Lehmann bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Bereits zum dritten Mal zeichnet das Umweltbundesamt innovative Projekte der Klimaanpassung mit dem ?Blauen Kompass“ aus. Mit insgesamt 111 Bewerbungen verzeichnete der Wettbewerb einen neuen Teilnehmerrekord und stellt das Thema Klimaanpassung in den Fokus der ?ffentlichkeit.

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  • Newsletter Nr. 54 April 2018 – Von Starkregen bis Trockenheit – Anpassungsstrategien für die deutsche Landwirtschaft

    Welche Klimarisiken gibt es für die deutsche Landwirtschaft? Welche Ma?nahmen braucht es für eine klimaresiliente Landwirtschaft? Und welche unterstützende Rolle k?nnen verschiedene Akteure einnehmen? Im November 2017 veranstaltete das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit dem Institut für ?kologische Wirtschaftsforschung (I?W) den Stakeholderdialog ?Von Starkregen bis Trockenheit – Anpassungsstrategien für die deutsche Landwirtschaft“.
    Die etwa 30 Teilnehmenden aus Verwaltung, Landwirtschaftskammern, Verb?nden, Versicherungswirtschaft und der angewandten Wissenschaft diskutierten über die Risiken und Chancen des Klimawandels für den Agrarsektor. Als effektive Klimaanpassungsma?nahmen wurden identifiziert: die Umstellung zu wassereffizienten, schonenden Bodenbearbeitungsmethoden, die Diversifizierung im Anbau einzelner Betriebe, um Klimarisiken zu streuen, und der Abschluss von Versicherungen gegen Extremwetterereignisse. Diese und weitere Ma?nahmen k?nnen langfristig die Resilienz des Wirtschaftssektors Landwirtschaft erh?hen.

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  • Newsletter Nr. 53 Februar 2018 – Neue Klimasimulation: heutige Extreme k?nnten künftig normal sein

    Steigen die Treibhausgasemissionen wie bisher weiter an und schreitet der Klimawandel unver?ndert fort, k?nnten die heutigen Extremereignisse, zum Beispiel Hitzewellen, Dürreperioden oder Starkregenereignisse, der Normalfall werden. Bis Ende des Jahrhunderts k?nnte es 23 Hitzetage mit über 30 Grad Celsius geben statt bisher durchschnittlich vier Tage. Auch k?nnte die Niederschlagsmenge im Winter um bis zu 40 Prozent zunehmen. Dies zeigen neue Klimasimulationen für Deutschland, die von den Bundesl?ndern initiiert und im Forschungsprojekt ReKliEs-De - Regionale Klimaprojektionen Ensemble für Deutschland erstellt wurden. Mit Anpassungsma?nahmen – zum Beispiel Hitzeaktionspl?nen oder Nutzung innerst?dtischer Fl?chen als tempor?re Wasserspeicher – k?nnen wir uns auf die Klima?nderungen vorbereiten.

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  • Newsletter Nr.52 Dezember 2017 – Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge

    Hurrikans in den USA, Hochwasser in Europa, Starkregen und Orkane in Deutschland: Auch 2017 traten global und auch in Deutschland viele Extremereignisse auf, die zu betr?chtlichen und teilweise katastrophalen Sch?den an Geb?uden und Infrastrukturen führten – und bei denen Menschen ums Leben kamen. Die Klimawissenschaft geht davon aus, dass Extremereignisse wie Hitzeperioden, Hochwasser an Flüssen, Stürme oder Starkregen bei einem fortschreitenden Klimawandel h?ufiger auftreten und/oder intensiver werden k?nnen. Anpassung an den Klimawandel und Katastrophenvorsorge sowie das Krisenmanagement im Notfall sowie der Wiederaufbau von betroffenen Regionen müssen Hand in Hand gehen, um negative Folgen von Extremereignissen zu vermeiden oder zu verringern. Dies stellte auch ein jüngst ver?ffentlichter Bericht der Europ?ischen Umweltagentur fest. Dieser Beitrag stellt einige Aspekte dar, was auf internationaler, europ?ischer und nationaler Ebene hierfür getan wird.

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  • Newsletter Nr.51 Oktober 2017 – Ideen- und Kooperationsb?rsen zur Anpassung an den Klimawandel

    Was k?nnen Menschen tun, um ihre Heimat auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten? Diese Frage diskutierten IKU_Die Dialoggestalter im Auftrag von UBA/KomPass bei drei regionalen Ideen- und Kooperationsb?rsen zur Anpassung an den Klimawandel mit Akteuren vor Ort in Frankfurt a. M. sowie in den Regionen Allg?u und Elbe-Elster. Die Idee: Akteure mit unterschiedlichen Kompetenzen zum Thema Klimaanpassung zusammenzubringen. Eingeladen waren Kommunalverwaltungen, Unternehmen, Wissenschaft, Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger. Zun?chst wurde über Klimafolgen vor Ort informiert, danach an Thementischen diskutiert. Dabei sind einige Ideen entstanden, zum Beispiel plante der Kneippverein eine Veranstaltungsreihe für und mit Senioren zum Thema Klimawandel in der Region Elbe-Elster. Fazit der drei B?rsen: 200 Teilnehmende und 95 Projekte und Projektideen. Mittlerweile laufen die Projekte an. Zum Teil so gut, dass etwa in Elbe-Elster schon Nachfragen aus dem Umland kommen. Ein Ergebnis, das Sebastian Ebert, Projektbetreuer beim UBA, freut: ?Wenn sich so Nachahmer finden, ist das mehr als wir uns wünschen k?nnen.“

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  • Newsletter Nr. 50 August 2017 – Gemeinsam sind wir klimaresilient – Wie Beteiligung in St?dten und Regionen gelingt

    Was waren Erfolgsfaktoren in Beteiligungsverfahren zur Klimawandelanpassung? Wie k?nnen Verb?nde, Vereine, Bürgerinitiativen, Unternehmen und die Bev?lkerung aktiviert werden, um St?dte und Regionen klimaresilient zu gestalten? Welche Unterstützung ben?tigen Kommunen und die Zivilgesellschaft vom Bund, um Beteiligung und klimaresilientes Handeln zu st?rken? Wie kann der Beteiligungsprozess zur Deutschen Anpassungsstrategie weiterentwickelt werden? Diese und weitere Fragen diskutierte KomPass im Nationalen Dialog ?Gemeinsam sind wir klimaresilient – Wie Beteiligung in St?dten und Regionen gelingt“ am 27. und 28. Juni 2017 in Dessau-Ro?lau mit 90 Teilnehmenden aus Verwaltungen des Bundes, der L?nder und Kommunen, der Wissenschaft, Beratung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft.

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  • Newsletter Nr. 49 Juni 2017 – Wie der globale Klimawandel indirekt die deutsche Wirtschaft trifft

    Dass der Klimawandel die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft in zahlreichen Bereichen direkt treffen und beeintr?chtigen wird, hat das Umweltbundesamt im Bericht Vulnerabilit?t Deutschlands gegenüber dem Klimawandel eingehend dargestellt und auf zahlreichen Veranstaltungen diskutiert. Wenig beleuchtet sind dagegen bislang solche Effekte des Klimawandels, die indirekt über die internationalen Handelsverflechtungen auf die deutsche Wirtschaft wirken werden. Im Stakeholderdialog ?Indirekte Effekte des globalen Klimawandels auf die deutsche Wirtschaft” des Umweltbundesamtes hat das Institut für ?kologische Wirtschaftsforschung (I?W) den aktuellen Wissensstand sowie L?sungsans?tze im September 2016 mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Dieser Beitrag stellt zentrale Ergebnisse der Dialogveranstaltung dar.

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  • Newsletter Nr. 48, April 2017 – Kommunale Konzepte zur Klimaanpassung: Berlin und München

    Mit Berlin und München haben im vergangenen Jahr die gr??te und die drittgr??te Stadt Deutschlands Konzepte zur Anpassung an den Klimawandel ver?ffentlicht. Beide St?dte rechnen in Zukunft mit ?hnlichen Trends: einer steigenden Durchschnittstemperatur, mehr Hitzetagen, einer Ver?nderung von Niederschlagsmustern sowie einer Zunahme von lokalen Starkregenereignissen. Doch wie die St?dte mit diesen Herausforderungen umzugehen planen, unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht. Auch zeigt sich, dass sie in unterschiedlichem Ma?e Akteure aus den St?dten bei der Erstellung der Konzepte beteiligt haben. Diese Unterschiede betrachtet der Artikel und zeigt darüber hinaus, wie die St?dte ihre Aktivit?ten auf der politischen Agenda verankert haben und welche Mittel für die Umsetzung der Anpassungsma?nahmen bereitgestellt werden. Aus dem Vergleich beider Ans?tze lassen sich Empfehlungen für zukünftiges Anpassungshandeln in weiteren St?dten und Regionen ableiten.

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  • Newsletter Nr. 47, Februar 2017 – UBA-Studie: Wie deutsche Gro?st?dte sich an den Klimawandel anpassen

    Jede zweite der 76 deutschen Gro?st?dte mit mehr als 100.000 Einwohnern hat bereits eine eigene Strategie ver?ffentlicht, wie sie mit den Folgen des Klimawandels umzugehen plant. Viele weitere St?dte erarbeiten aktuell entsprechende Strategien oder führen andere Anpassungsaktivit?ten durch. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent aller deutschen Gro?st?dte im Bereich der Klimaanpassung aktiv, wie eine aktuelle Recherche von adelphi im Auftrag des Umweltbundesamtes ergab. Festgestellt wurde auch, dass der Verschuldungsgrad der Gro?st?dte sich nicht erkennbar in den Aktivit?ten der St?dte niederschl?gt, auch mittel- und hochverschuldete St?dte engagieren sich in der Klimaanpassung. Weiterhin wurden die Aktivit?ten hinsichtlich der Gr??e und Lage der St?dte in den alten oder neuen Bundesl?ndern ausgewertet. Es wird davon ausgegangen, dass die Aktivit?ten der Gro?st?dte zur Anpassung an den Klimawandel in den n?chsten Jahren weiter zunehmen werden.

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